Dort wo halbe Tauben fliegen,
würden wir schon Frieden kriegen,
aber irgendwas das fehlt,
unser Wille, was das lebt.
Große Torten trinken Kaffee,
halbe Stücke Kuchen, eine Karaffe
und ihr Thema en moment
ist letzte Ruhe in Clermont-Ferrand.
Über Dächern wider Willen
fliegen Torten 3 pro Millen,
können keine kreischend schrillen
Töne spucken, Töne grillen.
Denn unser Wille ist ihr Weg.
Harald den halben Frieden untern Teppich legt...
Freitag, 30. Oktober 2009
Montag, 19. Oktober 2009
Sonntag, 18. Oktober 2009
Menstruation
Zu was ich mich heute durchgerungen habe ist kein lyrischer Erguss…wohl eher ein lyrischer Ausfluss…
~Ein Gedicht über Menstruation
…und trägt den Titel:
-Gut ausgehangen, fehlt nur noch medium gebraten-
Wir fließen mit der Zeit,
die Zeit fließt in uns,
die Dinge werden Einfluss,
deren Produkt sich im Ausfluss zeigt.
Und ja, ich denke an Menstruation…
Und ja, ich denke an die extrem blutige Version!!!
Wir Frauen bluten aus wie gehängtes Stück Schwein,
da frag ich mich, wie sähe das nur aus
wollten wir an solchen Tagen bei einander sein?!!!
Als Meetingpoint ist die Kirche ein wunderbarer Ort,
man legt sich einfach auf den Altar
und hofft dass man dafür nicht in der Hölle schmort
dass man das Opferlamm spielt
und gezielt
das weiße Deckchen unter Jesus besudelt.
In Schlachthäusern könnten sie ruhig Öffnungszeiten an die Türen kleben
Vor den Eingangstoren an großen Stäben
Aktionsplakate einspannen
„Heute, nur für SIE, blumig duftende Auffangwannen“
Und der Werbeslogan der Kampagne:
„Reden im Überfluss,
und ihren Ausfluss
als Aufguss“
Letztens trank ich mit meiner Freundin bloody Mary
Unter Krämpfen einen Ibuprophen800er-Sherry.
Nebeneinander auf der Schlachtbank,
schon völlig benebelt von dem Trank,
spürten wir wie unsere Lenden trotzdem abbrachen,
sie mit Kettensägen auf unsere Unterleiber einstachen,
man alles zerfetzte was unterhalb der Gebärmutter lag,
mit einem Schlag
spürten wir selbst unsere Beine nicht mehr,
setzten uns aber, weiß Gott, nicht zur Wehr,
wissend, es hätte sowieso keinen Sinn,
denn der der für seine Ziele blutet,
trägt letzten Endes den Hauptgewinn.
Jesus und so…
Uns dessen bewusst,
standen wir motiviert auf und rannten ohne Beine
durch die Stadt, unserem Frust
Luft zu machen, ihn von der Leine
Zu lassen.
Stellt euch vor, wir standen dann eine Stunde
Vor einem Gebäude,
sammelten Blut aus der notorischen Vagina- Wunde,
um der Freude
zu erliegen
und damit die Wände zu verzieren
mit voll roten Händen Parolen an den weißen Putz zu schmieren,
in etwas so:
„Rot, Farbe der Hiebe“
oder…„Oben hui, unten pfui.“…ODER
Erkennet, die Frauen sind die wahren Heiländerinnen,
sterben binnen
4 Wochen einen neuen Tod,
um die Art zu erhalten,
die Beständigkeit der Welt zu verwalten
und leben nach dem Gebot:
„Du sollst nicht morden,
sondert gemordet sein
an jedem 28.Tage
bluten wie ein gehängtes Schwein.“
Nach dieser Aktion waren wir die Neuschöpfer des Wortes Gebärdensprache.
Danach n Käffchen Im Schlachthaus, waren ja „Ihr Ausfluss als Aufguss“-Wochen, und dann WEITER:
Weiter zu Blutrun.
Bei Blutrun schmiedeten wir gerne unsere Schlachtpläne.
Sie hatte noch die Folie über den Polsterstühlen.
Musste einem also nicht unangenehm sein falls mal was daneben ging.
Schlachtplan , das war der Deckname für unsere Organisation
gegen die Unterdrückung menstruell argumentierender Frauen.
Diese Unterdrückung ist heutzutage eher subtil, nicht ganz so offensichtlich.
Ein Druck für den vielleicht nicht mal Männer was können.
Der Blutdruck.
Das Thema wurde normalerweise auch bei uns mit Samthandschuhe angefasst,
um sich nicht zu bekleckern,
aber wenn’s erstmal auf den Tisch kam,
war Blutrun die letzte die sich bremsen konnte und machte sich drüber her.
„Isch glaabs ja ah net, aba pro Dach sinns gefühlde seschzisch lidda Soß, die aus mer raus fläddan.
Isch könnd dammit logga Wannlinien auffa Audobahn ziehn,
oda beim Red noos däy, na isch wills wäcklisch ned waida ausfüan,
abä von allein fäbbn die sisch aah ned.“
In dieser Lage,
überempfindlich,
agressionszugewand,
unverbindlich,
„diese Aussagen wie immer mit Gewehr“
in der Hand,
gemütsschwer
und ausgebrannt
zu sein, dürfte man mir daher nicht verübeln.
Denn genau so hängt jede Frau
Mindestens einmal im Monat im Frustabbau,
beim Metzger in den Ketten der Natur,
ein wenig hämisch grinsend,
denn die Infrastruktur
richtet
sich automatisch nach dem Zyklus
dieser weiblichen Reinkultur,
die seit der Schöpfung globale Reichweite erfuhr.
„Und isch saachs eusch, dea Walda kommt da gaah nimma hinnaher, was isch füa Phasn…“
HALT DIE FRESSE BLUTRUN!!!!
In dieser Lage,
überempfindlich,
agressionszugewand,
unverbindlich,
„diese Aussagen wie immer mit Gewehr“
in der Hand,
gemütsschwer
und ausgebrannt…
Schlachteten wir uns gegenseitig ab.
So passiert das heute wie gestern: Always
~Ein Gedicht über Menstruation
…und trägt den Titel:
-Gut ausgehangen, fehlt nur noch medium gebraten-
Wir fließen mit der Zeit,
die Zeit fließt in uns,
die Dinge werden Einfluss,
deren Produkt sich im Ausfluss zeigt.
Und ja, ich denke an Menstruation…
Und ja, ich denke an die extrem blutige Version!!!
Wir Frauen bluten aus wie gehängtes Stück Schwein,
da frag ich mich, wie sähe das nur aus
wollten wir an solchen Tagen bei einander sein?!!!
Als Meetingpoint ist die Kirche ein wunderbarer Ort,
man legt sich einfach auf den Altar
und hofft dass man dafür nicht in der Hölle schmort
dass man das Opferlamm spielt
und gezielt
das weiße Deckchen unter Jesus besudelt.
In Schlachthäusern könnten sie ruhig Öffnungszeiten an die Türen kleben
Vor den Eingangstoren an großen Stäben
Aktionsplakate einspannen
„Heute, nur für SIE, blumig duftende Auffangwannen“
Und der Werbeslogan der Kampagne:
„Reden im Überfluss,
und ihren Ausfluss
als Aufguss“
Letztens trank ich mit meiner Freundin bloody Mary
Unter Krämpfen einen Ibuprophen800er-Sherry.
Nebeneinander auf der Schlachtbank,
schon völlig benebelt von dem Trank,
spürten wir wie unsere Lenden trotzdem abbrachen,
sie mit Kettensägen auf unsere Unterleiber einstachen,
man alles zerfetzte was unterhalb der Gebärmutter lag,
mit einem Schlag
spürten wir selbst unsere Beine nicht mehr,
setzten uns aber, weiß Gott, nicht zur Wehr,
wissend, es hätte sowieso keinen Sinn,
denn der der für seine Ziele blutet,
trägt letzten Endes den Hauptgewinn.
Jesus und so…
Uns dessen bewusst,
standen wir motiviert auf und rannten ohne Beine
durch die Stadt, unserem Frust
Luft zu machen, ihn von der Leine
Zu lassen.
Stellt euch vor, wir standen dann eine Stunde
Vor einem Gebäude,
sammelten Blut aus der notorischen Vagina- Wunde,
um der Freude
zu erliegen
und damit die Wände zu verzieren
mit voll roten Händen Parolen an den weißen Putz zu schmieren,
in etwas so:
„Rot, Farbe der Hiebe“
oder…„Oben hui, unten pfui.“…ODER
Erkennet, die Frauen sind die wahren Heiländerinnen,
sterben binnen
4 Wochen einen neuen Tod,
um die Art zu erhalten,
die Beständigkeit der Welt zu verwalten
und leben nach dem Gebot:
„Du sollst nicht morden,
sondert gemordet sein
an jedem 28.Tage
bluten wie ein gehängtes Schwein.“
Nach dieser Aktion waren wir die Neuschöpfer des Wortes Gebärdensprache.
Danach n Käffchen Im Schlachthaus, waren ja „Ihr Ausfluss als Aufguss“-Wochen, und dann WEITER:
Weiter zu Blutrun.
Bei Blutrun schmiedeten wir gerne unsere Schlachtpläne.
Sie hatte noch die Folie über den Polsterstühlen.
Musste einem also nicht unangenehm sein falls mal was daneben ging.
Schlachtplan , das war der Deckname für unsere Organisation
gegen die Unterdrückung menstruell argumentierender Frauen.
Diese Unterdrückung ist heutzutage eher subtil, nicht ganz so offensichtlich.
Ein Druck für den vielleicht nicht mal Männer was können.
Der Blutdruck.
Das Thema wurde normalerweise auch bei uns mit Samthandschuhe angefasst,
um sich nicht zu bekleckern,
aber wenn’s erstmal auf den Tisch kam,
war Blutrun die letzte die sich bremsen konnte und machte sich drüber her.
„Isch glaabs ja ah net, aba pro Dach sinns gefühlde seschzisch lidda Soß, die aus mer raus fläddan.
Isch könnd dammit logga Wannlinien auffa Audobahn ziehn,
oda beim Red noos däy, na isch wills wäcklisch ned waida ausfüan,
abä von allein fäbbn die sisch aah ned.“
In dieser Lage,
überempfindlich,
agressionszugewand,
unverbindlich,
„diese Aussagen wie immer mit Gewehr“
in der Hand,
gemütsschwer
und ausgebrannt
zu sein, dürfte man mir daher nicht verübeln.
Denn genau so hängt jede Frau
Mindestens einmal im Monat im Frustabbau,
beim Metzger in den Ketten der Natur,
ein wenig hämisch grinsend,
denn die Infrastruktur
richtet
sich automatisch nach dem Zyklus
dieser weiblichen Reinkultur,
die seit der Schöpfung globale Reichweite erfuhr.
„Und isch saachs eusch, dea Walda kommt da gaah nimma hinnaher, was isch füa Phasn…“
HALT DIE FRESSE BLUTRUN!!!!
In dieser Lage,
überempfindlich,
agressionszugewand,
unverbindlich,
„diese Aussagen wie immer mit Gewehr“
in der Hand,
gemütsschwer
und ausgebrannt…
Schlachteten wir uns gegenseitig ab.
So passiert das heute wie gestern: Always
Samstag, 17. Oktober 2009
Nach einem Kafkazitat: „Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen der leben will, widersteht sie nicht.“
Du stirbst nicht!
Musst nur anfangen in Stöcken
Wünschelruten zu sehen.
Musst Gras mit Jedi-Lichtschwertern spalten,
anstatt Rasen zu mähen.
Musst Zeug wieder ausspucken,
wenn es nach Scheiße schmeckt, anstatt sie zu schlucken.
Du stirbst nicht!
Musst nur die Zimmerlampe halb rausschrauben
und „DISKO!“ schreien,
anstatt im grellen
Licht deine Gesichter zu entstellen.
Dann stirbst du nicht!
Nicht jetzt und nicht dann!
Denn ist man bis zum Sterben im Leben gelegen,
entzog man sich verwegen
dem durch die hohle Hand prasselnden Geldregen,
dem Mangel an Ideen
und dem Mangel am Hingeben.
Du stirbst nicht!
Musst dich nur mal wieder selbst anfassen,
statt im Spiegel zu hassen.
Musst draußen im Hagel um ein Spiegelei tanzen,
anstelle der Sorge um Resonanzen.
Musst deine Katze akupunktieren,
statt jede Veränderung zu kontrollieren.
Du stirbst nicht!
Es fühlt sich nur so an,
wenn dein Herz gegen Dosenkohl hämmert.
Doch dämmert
Dir die Lust einen Sinn zu finden
Musst du dich erst mit Grundlagen
Des Sinnlosen schinden
Um mit Überschwang zu sagen:
„Ich bin Herrscher der Dachschäden,
schwing des Öfteren große Reden,
spüre nicht, wie ich mich blamiere,
um euch über Wege auf Papiere
zu zeigen, dass es keinen gibt, der absolut weiß,
wofür es Not tut Schweiß
zu spenden.
Es fühlt sich viel zu oft an, als verschwänden
Wir die Zeit,
schwenkten durch Wüsten der Abgeschiedenheit,
als würden wir mit erntefrischen Worthülsen um uns schmeißen!
Die Sinnhaftigkeit in der Luft zerreißen
RATSCH!!!!
Du stirbst nicht!
Und bist du darauf erpicht
Die Straßen der Großstadt zu erobern,
geh’ zur Müllabfuhr,
hol dir das Lodern
deiner Kampfeslust zurück!
Und willst du bauen auf einem Grundstück,
dann bau deine Villa, aber wohn im Zelt nebendran,
einfach nur, weil man’s machen kann.
Du stirbst nicht!
Verlass dich nicht jetzt und nicht dann,
denn ich kann, ich kann,
ich will den Augenblick nicht verpassen,
in dem für dich Füße waschen intimer ist als
ficken und anfassen.
Trau dich, sei alternativ,
lieb dich einfach mal abgrundtief,
sei selbst dein Plan,
sei derbe von dir angetan!
Dann fängst du an zu leben.
Nimmst einen CD auf
Und stellst sie eigenhändig in den Saturn.
Läufst gackernd durch das nächste Dorf
Und hockst dich auf den Kirchenturm.
Mietest dir nen Container 4*7 Quadratmeter
Und feierst eine Technoparty.
Du lebst dann jetzt
Wollte ich dir noch sagen,
brauchst keine Mauer mehr für deine Klagen,
denn irgendjemand war ganz darauf erpicht,
dir zu sagen: „so schnell stirbst du nicht!“
Musst nur anfangen in Stöcken
Wünschelruten zu sehen.
Musst Gras mit Jedi-Lichtschwertern spalten,
anstatt Rasen zu mähen.
Musst Zeug wieder ausspucken,
wenn es nach Scheiße schmeckt, anstatt sie zu schlucken.
Du stirbst nicht!
Musst nur die Zimmerlampe halb rausschrauben
und „DISKO!“ schreien,
anstatt im grellen
Licht deine Gesichter zu entstellen.
Dann stirbst du nicht!
Nicht jetzt und nicht dann!
Denn ist man bis zum Sterben im Leben gelegen,
entzog man sich verwegen
dem durch die hohle Hand prasselnden Geldregen,
dem Mangel an Ideen
und dem Mangel am Hingeben.
Du stirbst nicht!
Musst dich nur mal wieder selbst anfassen,
statt im Spiegel zu hassen.
Musst draußen im Hagel um ein Spiegelei tanzen,
anstelle der Sorge um Resonanzen.
Musst deine Katze akupunktieren,
statt jede Veränderung zu kontrollieren.
Du stirbst nicht!
Es fühlt sich nur so an,
wenn dein Herz gegen Dosenkohl hämmert.
Doch dämmert
Dir die Lust einen Sinn zu finden
Musst du dich erst mit Grundlagen
Des Sinnlosen schinden
Um mit Überschwang zu sagen:
„Ich bin Herrscher der Dachschäden,
schwing des Öfteren große Reden,
spüre nicht, wie ich mich blamiere,
um euch über Wege auf Papiere
zu zeigen, dass es keinen gibt, der absolut weiß,
wofür es Not tut Schweiß
zu spenden.
Es fühlt sich viel zu oft an, als verschwänden
Wir die Zeit,
schwenkten durch Wüsten der Abgeschiedenheit,
als würden wir mit erntefrischen Worthülsen um uns schmeißen!
Die Sinnhaftigkeit in der Luft zerreißen
RATSCH!!!!
Du stirbst nicht!
Und bist du darauf erpicht
Die Straßen der Großstadt zu erobern,
geh’ zur Müllabfuhr,
hol dir das Lodern
deiner Kampfeslust zurück!
Und willst du bauen auf einem Grundstück,
dann bau deine Villa, aber wohn im Zelt nebendran,
einfach nur, weil man’s machen kann.
Du stirbst nicht!
Verlass dich nicht jetzt und nicht dann,
denn ich kann, ich kann,
ich will den Augenblick nicht verpassen,
in dem für dich Füße waschen intimer ist als
ficken und anfassen.
Trau dich, sei alternativ,
lieb dich einfach mal abgrundtief,
sei selbst dein Plan,
sei derbe von dir angetan!
Dann fängst du an zu leben.
Nimmst einen CD auf
Und stellst sie eigenhändig in den Saturn.
Läufst gackernd durch das nächste Dorf
Und hockst dich auf den Kirchenturm.
Mietest dir nen Container 4*7 Quadratmeter
Und feierst eine Technoparty.
Du lebst dann jetzt
Wollte ich dir noch sagen,
brauchst keine Mauer mehr für deine Klagen,
denn irgendjemand war ganz darauf erpicht,
dir zu sagen: „so schnell stirbst du nicht!“
Sonntag, 11. Oktober 2009
Gänsehautgarantie
Wir Lebensfrohen sind keine Naiven!!
Wollten wir begeistert Bücher mit Gänsehautgarantie lesen,
dann täten wir es,
um der Gänsehautgarantie Willen.
Wenn wir sagten, die Welt sei keine schlechte,
meinen wir unsere Kinder
in unserem Optimismus geboren.
Schwörten wir auf eine bunte Welt,
gäbet ihr uns den Asphalt.
Doch wir würden ihn euch nicht nehmen,
denn eure Verzweiflung wäre zu groß
darüber auf welchem grauen Asphalt
nun eure grauen Autos fahren sollten.
Wenn wir zugäben an den Frieden zu glauben,
dann belächeltet ihr es!
Sagten wir Freude wäre nichts
ohne die Empfänger der Freude,
würdet ihr uns in eurer Einsamkeit belächeln.
Denn es gibt keine Empfänger eurer Einsamkeit.
Sagten wir, wir täten Werke
Tag & Nacht
bis zum Ende unserer Kraft,
so würdet ihr uns belächeln,
weil euch in Zeiten des Waffenschutzgesetzes
der Panzer unterm Arsch fehlte.
So belächelt ihr aus Angst,
wir könnten euer Leben umkrempeln,
brächten eure Ordnung durcheinander
eurer Maschinerie, die mittellos
einher quietscht in eurer Poperze.
"Bewegung!", sagt der Wind zu unseren Segeln.
"Jetzt beruhigsch dich erschdmal!", sagt dann IHR!
Aber wer faul rumliegt,
bekommt Leichenflecken die stinken!
Wir Lebensfrohen sind keine Naiven...
Wir sind es nicht, die der Welt entschlüpfen wollen,
durch die Verehrung der Grausamkeit
unserer Erde!
Das Perverseste ist es an dieser Welt
schlechtes zu tun mit seiner Laune & Motivationslosigkeit,
denn damit salutiert ihr vor einem Gott,
der magere Leiber auf euch zuschneidet
und kranke Seelen in euch
eine Errektion hervorrufen lassen-
Liebtet ihr die Welt wie wir,
müsstet ihr nicht sagen, dass ihr nicht in diese Welt passt,
denn andersrum,
die Welt sollte sich an dir orientieren!!
Und ihr belächelt uns
wenn wir gröhlen vor Freude und tanzen wie Verrückte
und wollt uns zu mehr Ernsthaftigkeit zwingen.
ABER!
Nur in der Angst, wir könnten euch dazu zwingen
die Welt um euch herum neu zu entdecken!
Dann prüft doch einfach die Bücher,
bei denen ihr eine Garantie auf Gänsehaut
inklusive erwerbt.
Und wenn es nicht wahr ist,
gebt sie zurück.
Wollten wir begeistert Bücher mit Gänsehautgarantie lesen,
dann täten wir es,
um der Gänsehautgarantie Willen.
Wenn wir sagten, die Welt sei keine schlechte,
meinen wir unsere Kinder
in unserem Optimismus geboren.
Schwörten wir auf eine bunte Welt,
gäbet ihr uns den Asphalt.
Doch wir würden ihn euch nicht nehmen,
denn eure Verzweiflung wäre zu groß
darüber auf welchem grauen Asphalt
nun eure grauen Autos fahren sollten.
Wenn wir zugäben an den Frieden zu glauben,
dann belächeltet ihr es!
Sagten wir Freude wäre nichts
ohne die Empfänger der Freude,
würdet ihr uns in eurer Einsamkeit belächeln.
Denn es gibt keine Empfänger eurer Einsamkeit.
Sagten wir, wir täten Werke
Tag & Nacht
bis zum Ende unserer Kraft,
so würdet ihr uns belächeln,
weil euch in Zeiten des Waffenschutzgesetzes
der Panzer unterm Arsch fehlte.
So belächelt ihr aus Angst,
wir könnten euer Leben umkrempeln,
brächten eure Ordnung durcheinander
eurer Maschinerie, die mittellos
einher quietscht in eurer Poperze.
"Bewegung!", sagt der Wind zu unseren Segeln.
"Jetzt beruhigsch dich erschdmal!", sagt dann IHR!
Aber wer faul rumliegt,
bekommt Leichenflecken die stinken!
Wir Lebensfrohen sind keine Naiven...
Wir sind es nicht, die der Welt entschlüpfen wollen,
durch die Verehrung der Grausamkeit
unserer Erde!
Das Perverseste ist es an dieser Welt
schlechtes zu tun mit seiner Laune & Motivationslosigkeit,
denn damit salutiert ihr vor einem Gott,
der magere Leiber auf euch zuschneidet
und kranke Seelen in euch
eine Errektion hervorrufen lassen-
Liebtet ihr die Welt wie wir,
müsstet ihr nicht sagen, dass ihr nicht in diese Welt passt,
denn andersrum,
die Welt sollte sich an dir orientieren!!
Und ihr belächelt uns
wenn wir gröhlen vor Freude und tanzen wie Verrückte
und wollt uns zu mehr Ernsthaftigkeit zwingen.
ABER!
Nur in der Angst, wir könnten euch dazu zwingen
die Welt um euch herum neu zu entdecken!
Dann prüft doch einfach die Bücher,
bei denen ihr eine Garantie auf Gänsehaut
inklusive erwerbt.
Und wenn es nicht wahr ist,
gebt sie zurück.
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