Ich sitze am Schreibtisch und löse eine Polynomdivision,
dann schlafe ich ein und löse eine Polynomdivision,
dann wache ich auf und denke an den Traum von der Polynomdivision
und schlafe darüber ein.
Ich träume von dem Ergebnis der Polynomdivision,
wache darüber auf und weiß das Ergebnis noch
aber schlafe über dem Ergebnis ein.
Ich setze ein in die Mitternachtsformel
Und wache auf, auf der Polynomdivision
Und mache eine Mitternachtsformel,
bis ich über der Rechnung einschlafe
und die Mitternachtsformel ausrechne.
Die Werte sind Icks-Eins gleich 1 und Icks-2 gleich 2.
Als ich wach werde rechne ich die Icks-Werte aus.
Sie sind 1 und 2.
Als ich mich frage, ob ich die Aufgabe schon mal gemacht habe,
leg ich mich schlafen und mache die Aufgabe noch mal.
Ich löse diese Polynomdivision in eine Gleichung dritten Grades,
und bekomme kalte Füße.
Ich wache auf und rechne die Polynomdivision zur Sicherheit noch einmal.
Da ich die Icks-Werte kenne schlafe ich ein
Und lerne Deutsch im Schlaf.
Als mich Eichendorff grade voll sülzt
Kommt mein Bruder ins Zimmer,
Telefon für mich, Sophie sei am dran,
sie hätte eine Frage zur Polynomdivision.
Wir schlafen beide ein.
Sonntag, 25. April 2010
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