Jegliche Gefühle entbehrt
und aufgegeben,
ihnen Empfindlichkeit verwehrt,
sie schließlich zum Verleben
gezwungen,
darum gerungen
von ihnen unbelehrt zu bleiben
und bei Leiben,
meinem und der der anderen,
Betroffenheit nicht mal vorzuschürzen.
Nicht auf der Suche nach Spannenderem,
nicht versuchen Überflussiges zu kürzen.
Kein Tandem
mehr.
Denn
zum Fliegen
zu schwer.
Zum Kriegen
und zum Kämpfen
hab ich mich entfühlt,
spüre keinen Hass, den man dämpfen
sollte, weil er blüht.
Leer.
Montag, 13. Juli 2009
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